Commentaren

09.10.19, 12:08
Wieder ein toller Beitrag, mit vielen Gedanken, die zum Nachdenken anregen. Kann nur zustimmen, dass ohne Kontraste die Welt und das Leben nur halb so schön wären.
kaunodra
09.10.19, 12:08
Das Streben der Menschen nach immer mehr ist ja erstmal nichts schlechtes, und wenn es richtig gelenkt wird, kann daraus sehr viel Positives entstehen. Schließlich: wenn niemand unzufrieden mit dem Bestehenden wäre, würde sich rein garnichts mehr verändern. Stillstand, Tod. Schlecht nur, wenn einige wenige dieses Streben zu ihrem Vorteil nutzen und korrumpieren. Es sind ja durchaus auch andere (und sehr viel bessere?) Lebens- und Gesellschaftsformen als Kapitalismus und Materialismus möglich. Die Menschen müssten nur mal aufgerüttelt werden, da hast du schon recht.
Ada
09.10.19, 12:08
Danke, Ada, für dein Kommentar. Ich finde, du hast Recht, der Mensch darf auch nicht zufireden sein, denn ist er zufireden, ändert er nichts mehr an seiner Situation. Diese Seite habe ich in meinem Artikel nicht beachtet, danke nochmal für den Hinweis. Meiner Meinung nach drückte Aristoteles in einem seiner Texte dies mal sehr passend aus, als er die Mitte der Dinge für das Richtige hielt. D.h. in diesem Fall, es ist nicht gut, nur unzufrieden zu sein, aber es ist auch nicht richtig, mit allem zufrieden zu sein, es muss etwas dazwischen geben. Nicht der Mangel aber auch nicht das Übermaß. Ich denke, das ist eine gute Ergänzung zu dem Text. Doch: "Wer mit wenig nicht zufrieden ist, dem wird viel auch nicht genügen." ;)
Zoom
Zoom
09.10.19, 12:08
Hallo Zoom, ich stimme deinem Beitrag, besonders dem letzten Teil zu. Es ist einfach wunderschön, erkennen zu können, wie genial das Leben ist :) Hinsichtlich deiner doch sehr pessimistischen Sicht der Gesellschaft gegenüber: Natürlich bin ich mir all dieser Probleme bewusst... aber irgendwie habe ich in letzter Zeit begonnen, mir nicht mehr so viele Sorgen zu machen... ich versuche zuerst bei mir selber anzufangen (ein gutes Leben führen, "Mensch werden", wie mein Mathelehrer früher immer sagte ;) ), um dann mit den Menschen um mich herum in Kontakt zu treten. Natürlich spielt bei solchen Prozessen der eigene Charakter und die eigene Selbstwahrnehmung und Weltsicht eine große Rolle, aber ich glaube, dass wir wieder lernen müssen zu vertrauen. Ja, das ist halt der Zwiespalt: Was passiert, wenn wir einfach nur in den Tag hineinleben? Ist es naiv, keine Prevention zu betreiben? Diese Frage ist für mich auch noch nicht geklärt ;) Ich hoffe, du kannst mir folgen. Lg
kathi89
kathi89
09.10.19, 12:08
Hi.. mir gefallen deine Beitraege auch sehr.. Was ich aber speziell an diesem Beitrag, dem 2. nicht so mag wie bei den Anderen, dass man die Gefuehlsregung in dir merkt, die Anderen Texte haben mehr Distanz.. aus dem 2. Text lese ich sehr viel Emotionalitaet, was ich natuerlich nicht kritisieren will, immerhin bist du nicht emotionslos.. aber die Anderen Texte gefielen mir besser. Weiter so.. !
Wildcatsnake
09.10.19, 12:08
hallo, du schreibst sehr schön. magst du nicht einen artikel verfassen für das Magazin für Lebenslust an dem ich gerade arbeite? Das Magazin hat im Grunde dieselbe Aussage, wie du hier schreibst. Es will heranführen an die Möglichkeit, sein Leben in Verantwortung schön zu gestalten. Klingt das jetzt seltsam? Meld dich doch einfach bei mir, auf der website ist ein kontaktformular. vielleicht magst du was über litauen, dein leben, deine lebensphilosophie oder dein menschenbild schreiben? lieben Gruß, Gabi hier gibts weitere Infos zum Magazin: www.mondamo.de/lebenslust
gabi