Es geht aufs Ende zu
Flosi276s wird Prag zwei Monate früher als geplant verlassen. In ihrem Eintrag erinnert sie sich an die schönen Erlebnisse ihres Aufenthalts in Tschechien. weiterlesen
Flosi276s wird Prag zwei Monate früher als geplant verlassen. In ihrem Eintrag erinnert sie sich an die schönen Erlebnisse ihres Aufenthalts in Tschechien. weiterlesen
Großes Chaos herrscht derzeit in Janaikas Kopf. In wenigen Wochen ist ihr EVS zu Ende und sie muss sich entscheiden, wie’s in ihrem Leben weiter gehen soll. Das ist gar nicht so einfach. weiterlesen
Die_Sarah hat Warschau kennen und lieben gelernt. So eine tolle Stadt hatte sie nicht erwartet. Drei Tage lang war sie von früh bis spät unterwegs. So langsam wird ihr klar, wie toll das Leben im EVS sein kann. weiterlesen
Es ist kurz vor sieben Uhr, morgens, und wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich einen der vielen Kontraste hier: Ein frisch renoviertes Haus in hellgelb, die Renovierung bestand wohl hauptsächlich aus dem Anstrich, aber trotzdem - es schaut so freundlich aus, gegenüber dem grauen Betonklotz daneben. Diese Kontraste sind hier überall. Alles ist im Umbruch. weiterlesen
Hoch hinaus ging's und ganz schön wackelig war's bei kruenkernchens Ausflug im Kakum-Nationalpark. Tolle Bilder beweisen es. weiterlesen
Für LisaZ sind ihre Gefühle momentan schwer zu definieren. Was bedeutet für sie Zuhause? Ist es an einen Ort gebunden oder doch an ein Gefühl? Gibt es einen Schlüsselmoment, der einen Zuhause empfinden lässt? weiterlesen
Es ist kalt. Heute hatte ich ein Gefühl, als ich mir an der Shalame Street Nudel mit roter Soße kaufte, das ich lange nicht mehr hatte. Angst. Ich stand mit dem Rücken zur Straße hinter mir eine Bushaltestelle. Der Abend kam und der Verkehr war dicht. Dicht drängten die Menschen in den Bus 18 und ich hatte ein ungutes Gefühl im Bauch. Dachte dass ich auf der falschen Seite der Imbissbude stehe und hier mich die Glassplitter erreichen. Wie starr blieb ich auf meinem Fleck und drehte mich zum Koch der mit lässiger Geste meine Nudeln rührte. Ich schluckte und malte mir Körperteil und rotes Blut auf der dunklen Straße aus. Dann fuhr der Bus los, stoppte neben mir und verschwandt. Der Koch packte umständlich und präzise die schwarze Plastik Box mit Nudeln und Soße, Besteck und auf Nachfrage und Parmesan in eine braune Papiertüte. Ich gab ihm 20 Schekel bedankte mich, er grinste und ging zurück zum Studio. weiterlesen
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