Studieren heißt früh aufstehen, Fahrrad fahren, und üben
Zwei Wochen sind jetzt schon vergangen. Schnell gings.
Zwei Wochen mit frühem Aufstehen; zwischen sechs und sieben Uhr: zur Hochschule radeln, das sind morgens 20 Minuten Berg ab,
Rad abstellen, Geldbeutel rauskramen, an dieses Ding halten, Tür geht auf, Cello aus dem Schliesfach holen,
zum Aufzug, wieder den Geldbeutel rauskramen, ....
Übzelle suchen, und üben,..."Schitt, mein Stimmgerät hab ich verloren", ... üben,...Pause, ...üben, .."Oje, ich hab ja Vorlesung in einer Minute!"
Hektisch wird alles eingepackt und zum nächsten Raum gehastet, norwegische Wörter, die nicht verstanden werden, werden an den Rand geschrieben, ... der Kopf raucht, zwischen elf und zwölf Uhr ist endlich Lunchpause: alle unterschiedlichsten Größen von Tupperdosen werden ausgepackt, "Hab so Kohldampf!!"
und viel zu schnell gehts schon weiter zur nächsten Vorlesung.
hier oben wohne ich, da unten, in der Nähe vom Wasser ist die Hochschule,runter ganz nett, aber hoch...Am Nachmittag wird der Geldbeutel wieder rausgekramt,
das Cello verstaut und ich schwing mich auf mein Rad.
Was jetzt? In den Frognerpark? oder an den Hafen?
Kurze Zeit später liegt die Heni auf ner Bank und döst.
Danach schwingt man sich wieder aufs Rad, runter nach Grönland: Einkaufen.
Kurz auf einen Kaffee bei Carla vorbei. Viel später: " Oh, Schitt, schon so spät, ich muss doch noch..." rauf aufs Rad, und jetzt wird geradelt. Alle, denen noch kalt ist, wird es das bald nicht mehr sein!!
30-40 Minuten später kommt man verschwintzt zu Hause an.
Ab unter die Dusche, ...Klavier üben, ...Pc, lesen, ...lernen, den Stundenplan im Netz versuchen zu verstehen, ...und dann endlich ins Bett.
studieren, zuhause in der Küche
müde, ist eine Stunde mit dem Rad zu mir geirrt, oslo ist groß!!!






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